Wo Weltraumforschung auf innovative Skintech trifft
From Space To Skin
Am Anfang stand Forschung im Weltraum – auf der Internationalen Raumstation ISS.
Wie daraus eine Kaltplasma-Technologie entstand – und heute die Grundlage von Phlas bildet.
Die Geschichte von Phlas beginnt in der Weltraumforschung – dort, wo Plasma unter Schwerelosigkeit untersucht wurde und Experimente auf der International Space Station neue Erkenntnisse lieferten.
In der Mikrogravitation verhalten sich Plasmastrukturen anders als auf der Erde: stabiler, klarer beobachtbar und präziser kontrollierbar. Am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik wurden genau diese Bedingungen genutzt, um komplexe Plasmastrukturen systematisch zu analysieren und steuerbar zu machen.
Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse legten den Grundstein für eine Kaltplasma-Technologie, die später für dermatologische Anwendungen weiterentwickelt wurde.
From space to skin bedeutet: Was unter Schwerelosigkeit präzise kontrolliert wurde, wird bei Phlas zur sanften Anwendung auf der Haut.
Der vierte Aggregatzustand
Fest. Flüssig. Gas. Plasma.
Plasma gilt als vierter Aggregatzustand – ein energiereiches, teilweise ionisiertes Gas. Normalerweise ist Plasma heiß. Durch jahrzehntelange Forschung kann es jedoch so erzeugt werden, dass es nahe der Raumtemperatur bleibt.
Die Wirkung von Kaltplasma entsteht daher nicht durch Hitze, sondern durch kurzlebige, energiereiche Moleküle – reaktive Sauerstoff- (ROS) und Stickstoffspezies (RNS).
Diese Moleküle sind Teil natürlicher Prozesse unseres Immunsystems. Genau hier setzt die Kaltplasma-Technologie von Phlas an: präzise gesteuert, kontrolliert eingesetzt und sanft auf die Bedürfnisse unreiner oder zu Akne neigender Haut abgestimmt.
Von der Plasmamedizin zur Skintech
Kaltplasma wird seit vielen Jahren in der Medizin erforscht – unter anderem in der Wundversorgung und dermatologischen Anwendungen.
Um diese wissenschaftlichen Erkenntnisse technisch weiterzuentwickeln, wurde 2011 terraplasma als Spin-off der Max-Planck-Gesellschaft gegründet. Die Kaltplasma-Technologie wurde dort patentiert, in Studien untersucht und präzisiert.
Phlas führt diese eigene Forschungslinie fort – auf Basis der SMD-Technologie (Surface Micro Discharge), die eine kontrollierte, oberflächliche Plasmaerzeugung ermöglicht. Ohne Stromfluss durch die Haut.
Die Technologie hinter Phlas
Ein Blick hinter Phlas zeigt, wie Kaltplasma präzise gesteuert, kontrolliert eingesetzt und sanft auf die Bedürfnisse unreiner, gestresster oder zu Akne neigender Haut abgestimmt wird.
Das Phlas Cold Plasma Skintech Device erzeugt Kaltplasma bei Raumtemperatur und setzt ausschließlich an der Hautoberfläche an – nicht-invasiv und barrierefreundlich.
Die Spacer sind ein essenzieller Bestandteil der Phlas Anwendung. Sie begrenzen den Anwendungsraum, in dem das Kaltplasma erzeugt wird, und sorgen so für eine gleichmäßige, kontrollierte Anwendung an der Haut.
Entwickelt und hergestellt in Deutschland, in Garching bei München.
Dermatologisch getestet und mit dem Dermatest-Siegel „Excellent“ ausgezeichnet.*
Phlas ist die Weiterführung von über 20 Jahren Plasmaforschung – von der Schwerelosigkeit bis in die tägliche Hautroutine.
Strong in science. Soft on skin.
* Dermatest GmbH, dermatologische Prüfung des Phlas Cold Plasma Skintech Device, Deutschland, 02/2025.